Der junge Victor Frankenstein flickt seinen vom Auto überfahrenen Hund wieder zusammen und bringt ihn mittels Blitz-Elektrizität zum Leben zurück, daher der Titel Frankenweenie. Im Wettbewerb um einen Wissenschaftspreis versuchen seine Klassenkameraden ihm nachzueifern, mit variablen Ergebnissen...
Nur für Fans: Es bleibt unklar, was Tim Burton dazu trieb, seinen frühen Kurzfilm auf Spielfilmlänge auszudehnen, mit Verbeugungen nicht nur vor James Whales Frankenstein-Meisterwerke, sondern u.a. auch vor Godzilla, den Gremlins, Friedhof der Kuscheltiere und Dracula (Christopher Lee hat ein Cameo auf dem Fernsehbildschirm). Es gibt einiges zu schmunzeln, Highlight für mich die Pudeldame mit weißer Strähne à la Frankensteins Braut, aber man wird nicht so recht warm mit den Charakteren. Die schwarz-weiße Stop-Motion-Animation erzielt in 3D allerdings eine schöne nostalgische Wirkung.
Ordentlich (6/10).
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