Schon der Vorspann bestimmt den Ton für diese französische Komödie von Cédric Klapisch, mit dem unnötig eingedeutschten Titel Beziehungsweise New York (im Original Casse-tête chinois = Chinesisches Puzzle). Verspielt und von heiterer Musik untermalt werden Puzzle-Teile verschoben, bis sie den Blick auf die Hauptbeteiligten freigeben. Da sind sie wieder: Xavier der chaotisch-romantische Schriftsteller, seine französische Ex Martine, seine große Liebe Wendy und seine lesbische Kumpanin Isabelle. Diese vier Figuren sind übriggeblieben aus dem europäischen Schmelztiegel der Auberge Espagnole in Barcelona (2002) und der Hochzeit mit Hindernissen von Wendys Bruder William in St. Petersburg (2005). Diesmal treffen sie sich im Big Apple: in Chinatown, in Brooklyn, am Central Park. Sie sind mit ihren Darstellern (Romain Duris, Audrey Tautou, Kelly Reilly, Cécile de France) älter geworden, und vielleicht ein wenig klüger? Inzwischen gibt es eine nächste Generation. Xavier und Wendy haben zwei Kinder, genau wie Martine, und dann ist noch ein Patchwork-Baby von Isabelle geplant, das sie mit ihrer Freundin Ju (Sandrine Holt) aufziehen möchte.
Xavier beschreibt in diesen Filmen den Roman seines Lebens, vielleicht romantisch geglättet und mit glücklichen Fügungen, die man so nur erfinden kann, und spielt ein wenig mit der Chronologie. Diesmal springt die Erzählung in der ersten Hälfte leichtfüßig zwischen den Ereignissen in NY und der Vorgeschichte hin und her, um dann für das Finale in Richtung (vorläufiges) Happy End ein wenig konventionell zu geraten. Aber man verbringt gern zwei Stunden mit diesen sympathisch-verrückten Personen, schmunzelt über ihre Verfehlungen (auch wenn Isabelle einmal zu heftig in die Macho-Rolle gedrängt wird) und darf auch mal laut lachen, etwa wenn Martine in einer herrlich überzogenen Präsentation für Bio-Tee ihr Mandarin zur Geltung bringt.
Wie bei den Vorgängern entfaltet sich der Spaß nur in der Originalfassung richtig, wenn Wendy und Xavier mit Englisch und Französisch jonglieren und zwischendurch ein wenig Spanisch einwerfen - das Jahr in Barcelona hat sie in dieser Hinsicht für alle Eventualitäten vorbereitet. Und wenn sich auch viele Szenen aus Klischees speisen, so sind es doch selten gezeigte Klischees (ganz im Gegensatz zu Julie Delpys misslungenem 2 Tage New York vom vorletzten Jahr) Die leichte jugendliche Überladung des ersten Films weicht hier einer willkommenen Konzentration auf die Lebensmitte, ohne altersweise wirken zu wollen. Oder einfacher ausgedrückt: Auch mit 40 kann man noch Spaß haben! Sehr gut (8/10).
Neben Kinofilmen bespreche ich auch TV-Serien, Musik und Bücher, mit dem Schwerpunkt Science Fiction.
Suche im Blog
Sonntag, 25. Mai 2014
Sonntag, 18. Mai 2014
Zwiespältig: Jason Reitmans "Labor Day" (6/10)
Der erst 36jährige Jason Reitman (Sohn des Ghostbusters-Regisseurs Ivan) hatte bisher ein gutes Händchen bei der Auswahl seiner Projekte. Herausragend dabei die Verfilmung des Diablo-Cody-Drehbuchs Juno und seiner eigenen Adaption des Romans Up in the Air, mit denen er sich einen Namen als Experte für intelligente Komödien machte. Es ist durchaus verständlich, wenn er sich nun auch an anderen Stoffen versuchen möchte. Vorgänger Young Adult mit Charlize Theron war mit seinen tragikomischen Untertönen manchmal schon schwer zu ertragen. Aber mit der Adaption des 2009 erschienenen Romans von Joyce Maynard als seinem fünften Film kehrt er nun seinen erprobten Fähigkeiten wohl zu früh den Rücken. Reitman schafft zwar eine spannende Atmosphäre mit einigen schönen Szenen und schauspielerischen Glanzpunkten, die Zutaten mischen sich aber nicht zu einem befriedigenden Ganzen.
Labor Day spielt, bis auf einige Rückblenden und einen Epilog, am Labor-Day-Wochenende 1987, beschwört aber eher Rollenbilder der 60er herauf. Der entflohener Sträfling Frank (sympathisch: Josh Brolin, Hauptdarsteller aus No Country for Old Men) versteckt sich bei einer geschiedenen, psychisch labilen Mutter Adele (kompetent wie immer: Kate Winslet) und ihrem 13jährigen Sohn Henry und wächst binnen Tagen in die Rolle des Ehemanns und Vaters. Tobey Maguire liefert die Erzählstimme des älteren Henry, der auf dieses Schlüsselerlebnis seiner Jugend zurückblickt. Vielleicht wird in der Vorlage deutlich, ob diese Perspektive verklärt oder anderweitig verzerrt ist. Durch den Blickwinkel des Vorpubertierenden wird den Szenen zwischen Frank und Adele jdenfalls jegliche Erotik entzogen, und Henrys Gefühlswelt bleibt rätselhaft, besonders in seiner Begegnung mit der gleichaltrigen Eleanor. Diese wirkt in einer Mischung aus Zynismus und Verführung so bizarr, daß ich lange die These verfolgte, sie existiere nur in Henrys Vorstellung.
Im Ergebnis hat mich Labor Day über seine 111 Minuten zwar gefesselt, aber doch mehr und mehr verwirrt, um schließlich einen recht merkwürdigen Nachgeschmack zu hinterlassen. Ordentlich (6/10).
Labor Day spielt, bis auf einige Rückblenden und einen Epilog, am Labor-Day-Wochenende 1987, beschwört aber eher Rollenbilder der 60er herauf. Der entflohener Sträfling Frank (sympathisch: Josh Brolin, Hauptdarsteller aus No Country for Old Men) versteckt sich bei einer geschiedenen, psychisch labilen Mutter Adele (kompetent wie immer: Kate Winslet) und ihrem 13jährigen Sohn Henry und wächst binnen Tagen in die Rolle des Ehemanns und Vaters. Tobey Maguire liefert die Erzählstimme des älteren Henry, der auf dieses Schlüsselerlebnis seiner Jugend zurückblickt. Vielleicht wird in der Vorlage deutlich, ob diese Perspektive verklärt oder anderweitig verzerrt ist. Durch den Blickwinkel des Vorpubertierenden wird den Szenen zwischen Frank und Adele jdenfalls jegliche Erotik entzogen, und Henrys Gefühlswelt bleibt rätselhaft, besonders in seiner Begegnung mit der gleichaltrigen Eleanor. Diese wirkt in einer Mischung aus Zynismus und Verführung so bizarr, daß ich lange die These verfolgte, sie existiere nur in Henrys Vorstellung.
Im Ergebnis hat mich Labor Day über seine 111 Minuten zwar gefesselt, aber doch mehr und mehr verwirrt, um schließlich einen recht merkwürdigen Nachgeschmack zu hinterlassen. Ordentlich (6/10).
Sonntag, 11. Mai 2014
Die Hugo-Nominierungen 2014 (Dramatische Präsentation, Kurzform)
Während der ersten Jahren nach der Aufteilung der Kategorie ab 2003 präsentierte sich die Kurzform zunächst als spannendes Feld, mit Nominierungen u.a. aus den Whedeon-Shows Buffy, Angel und Firefly. Erste Gewinner waren eine Episode aus der letzten Buffy-Staffel, Gollums Preisrede bei den MTV-Awards (ok, welcome to Nerdtown) und die Premiere der großartigen ersten Staffel von Battlestar Galactica. Leider entwickelte sich die Kategorie ab 2006 dann zunehmend zur Lachnummer. Sechsmal gewannen Dr.-Who-Folgen, durchbrochen nur durch den (fragwürdigen) Preis für Joss Whedons amüsantes Internet-Musical Dr. Horrible's Sing-Along Blog. Insgesamt gab es seitdem über 20 Nominierungen aus dem Reboot einer BBC-Kinderserie aus den 60ern, bevor letztes Jahr dieser Lauf durch den Höhepunkt der zweiten Staffel von "Game of Thrones" (Blackwater) gebrochen wurde. Nur wenige Folgen der weitaus komplexeren Shows Galactica, Lost, Dollhouse und zuletzt Fringe schafften es überhaupt in die Auswahl.
Tatsächlich gibt es momentan einen Mangel an preiswürdigen Genre-Shows. Die genannten Highlights haben bisher noch keine ebenbürtigen Genre-Nachfolger gefunden, abgesehen von der alles überragenden Fantasyserie Game of Thrones. Ich könnte ein paar unterhaltsame Fantasy-Shows nennen, unter ihnen die (trotz offenbarer Vorliebe für Whedon-Shows nicht nominierten) Agents of Shield, Grimm, Arrow (obwohl die zweite Staffel immer mehr überdreht) und sogar, trotz des religiösen Unsinns, Sleepy Hollow. Gute Science Fiction aber fehlt völlig, da gibt es nur Rohrkrepierer wie Continuum, Under The Dome und Almost Human sowie indiskutable Teenie-Seifenopern unter dem SF-Deckmantel (Star-Crossed). Daher habe ich auf eigene Nominierungen verzichtet. Herausgekommen ist folgendes (selbst die Moderatoren konnten sich bei der Bekanntgabe ein Schmunzeln nicht verkneifen):
Tatsächlich gibt es momentan einen Mangel an preiswürdigen Genre-Shows. Die genannten Highlights haben bisher noch keine ebenbürtigen Genre-Nachfolger gefunden, abgesehen von der alles überragenden Fantasyserie Game of Thrones. Ich könnte ein paar unterhaltsame Fantasy-Shows nennen, unter ihnen die (trotz offenbarer Vorliebe für Whedon-Shows nicht nominierten) Agents of Shield, Grimm, Arrow (obwohl die zweite Staffel immer mehr überdreht) und sogar, trotz des religiösen Unsinns, Sleepy Hollow. Gute Science Fiction aber fehlt völlig, da gibt es nur Rohrkrepierer wie Continuum, Under The Dome und Almost Human sowie indiskutable Teenie-Seifenopern unter dem SF-Deckmantel (Star-Crossed). Daher habe ich auf eigene Nominierungen verzichtet. Herausgekommen ist folgendes (selbst die Moderatoren konnten sich bei der Bekanntgabe ein Schmunzeln nicht verkneifen):
- An Adventure in Space and Time, written by Mark Gatiss, directed by Terry McDonough (BBC Television)
- Doctor Who: “The Day of the Doctor”, written by Steven Moffat, directed by Nick Hurran (BBC Television)
- Doctor Who: “The Name of the Doctor”, written by Steven Moffat, directed by Saul Metzstein (BBC Televison)
- The Five(ish) Doctors Reboot, written & directed by Peter Davison (BBC Television)
- Game of Thrones: “The Rains of Castamere”, written by David Benioff & D.B. Weiss, directed by David Nutter (HBO Entertainment in association with Bighead, Littlehead; Television 360; Startling Television and Generator Productions)
- Orphan Black: “Variations under Domestication” written by Will Pascoe, directed by John Fawcett (Temple Street Productions; Space/BBC America)
Zwiespältiger Kritikerliebling: die kanadische TV-Serie Orphan Black
Orphan Black ist eine spät zum Kritikerliebling gewordene Serie von BBC Kanada, die gerade auch in Deutschland angelaufen ist. Nachdem auch noch eine Folge für den Hugo nominiert wurde, habe ich mir die zehn Teile der ersten Staffel (à 45 Minuten) mal angeschaut (die zweite ist in Amerika bereits angelaufen). Das kanadische Fernsehen hat sicher eine Reihe unverbrauchter Schauplätze und Gesichter zu bieten, allerdings oft auch nur einen Bruchteil des Budgets der vergleichbaren US-amerikanischen Serien, mit für mich ein wenig zwiespältigen Ergebnissen. Mir scheint allerdings, daß gerade europäische Kritiker gern "anders" mit "besser" verwechseln. Wenn schon Toronto, hätte ich lieber noch weitere Staffeln der intelligenteren Heroes-Variante Alphas mit David Strathairn gesehen.
Im Mittelpunkt der hochgelobten SF-Serie steht die Kleinkriminielle Sarah Manning, eine junge Frau Ende Zwanzig mit mysteriöser Vergangenheit, die plötzlich in ein Netz von Intrigen gerät. Sie entdeckt, daß sie einer von mindestens neun genetisch identischen, gleichaltrigen (?) Clonen ist, alle übrigens bravourös, wenngleich nicht gerade mit subtiler Differenzierung gespielt von der bislang unbekannten Tatiana Maslany. Leider dient diese SF-Idee nur als Grundlage für eine zugegeben meist unterhaltsame Mischung aus Action, Thriller, Krimi und Sozialkomödie/-drama sowie einem Schuß Erotik/Romantik. Die wissenschaftlichen Aspekte werden nicht nur vernachlässigt, sondern sind teilweise eher lachhaft und wenig fundiert. Hinzu kommen bereits nach wenigen Folgen die inzwischen üblichen überraschenden Wendungen, die mehrfach die Geschichte auf den Kopf stellen und gähnende Logiklöcher erzeugen. Zudem ist mir nicht ganz klar, wie das ganze auf längere Sicht konsistent weitererzählt werden kann, ohne ins Lächerliche oder Abstruse abzugleiten. Bisher jedenfalls nicht übel, aber auch nichts Besonderes.
Im Mittelpunkt der hochgelobten SF-Serie steht die Kleinkriminielle Sarah Manning, eine junge Frau Ende Zwanzig mit mysteriöser Vergangenheit, die plötzlich in ein Netz von Intrigen gerät. Sie entdeckt, daß sie einer von mindestens neun genetisch identischen, gleichaltrigen (?) Clonen ist, alle übrigens bravourös, wenngleich nicht gerade mit subtiler Differenzierung gespielt von der bislang unbekannten Tatiana Maslany. Leider dient diese SF-Idee nur als Grundlage für eine zugegeben meist unterhaltsame Mischung aus Action, Thriller, Krimi und Sozialkomödie/-drama sowie einem Schuß Erotik/Romantik. Die wissenschaftlichen Aspekte werden nicht nur vernachlässigt, sondern sind teilweise eher lachhaft und wenig fundiert. Hinzu kommen bereits nach wenigen Folgen die inzwischen üblichen überraschenden Wendungen, die mehrfach die Geschichte auf den Kopf stellen und gähnende Logiklöcher erzeugen. Zudem ist mir nicht ganz klar, wie das ganze auf längere Sicht konsistent weitererzählt werden kann, ohne ins Lächerliche oder Abstruse abzugleiten. Bisher jedenfalls nicht übel, aber auch nichts Besonderes.
Sonntag, 4. Mai 2014
Klassiker auf Blu-ray #9: Good Morning Vietnam (Barry Levinson, 1987)
I see trees so green, red roses too
I see them bloom for me and you.
And I think to myself what a wonderful world.
I see skies so blue and clouds so white.
The bright blessed day, the dark sacred night.
And I think to myself what a wonderful world.
Während die unvergleichliche Stimme von Louis Armstrong fast zärtlich diese Liedzeilen intoniert, sieht man zunächst eine Idylle vietnamesische Dorfbewohner bei der Feldarbeit, die dann übergangslos (und ohne Klangeffekte) durch Bomben und Maschinengewehre in ein blutiges Chaos verwandelt wird. Man schreibt das Jahr 1965, und die "Polizeiaktion" in Südvietnam entpuppt sich als grausamer Krieg, bei dem abstrakte Ideologien aufeinanderstoßen und unzählige konkrete Menschen den Preis zahlen müssen.
Moderator Adrian Cronauer (Robin Williams) betrachtet sowohl seine militärische Hörerschaft als auch die vietnamesischen "Gastgeber" als Individuen. Es ist vielleicht eine naive Sichtweise, er ist der Idealist im Mikrokosmos der Radiostation in Saigon, wo nur zensierte Nachrichten verlesen werden, Nixon als unbefleckter Held gefeiert wird und Rock'n Roll des Teufels ist. Cronauers Nemesis ist Leutnant Steven Hauk (Bruno Kirby), der am liebsten Polkas auflegt und dessen sterilen "Readers Digest"-Witze im Vergleich mit Cronauers anarchischer, politisch nicht unbedingt korrekter Komik eher Mitleids- als Lachtränen verursachen. Und was können Polkas schon gegen James Brown, die Beach Boys und (im Geiste, da für den Soundtrack zu teuer) die Beatles ausrichten...
Good Morning Vietnam war ein seltenes perfektes Vehikel für Robin Williams, das Genie des improvisierten Monologs, der mit Wortspielen und Stimmimitationen scharfsinnige Beobachtungen des Weltgeschehen zu einer einzigartigen Komikmischung verbrämen konnte. Man sieht aber auch seine verletzliche Seite, spürt am Ende seine Enttäuschung und Frustration. Ihm zur Seite steht ein junger Forest "King of Scotland" Whitaker als enthusiastischer Assistent Edward Garlick ("als erstes müssen Sie mal Ihren Namen ändern, Herr Knoblauch"). Ein großes Lob auch an Regisseur Barry Levinson, der eine gute Balance zwischen Komik und Drama findet, Robin Williams laufen läßt wenn möglich und zügelt wenn notwendig. Das Drehbuch von Mitch Markowitz basiert zwar auf einer Episode aus dem Leben des Adrian Cronauer, nimmt sich aber so viele Freiheiten wie nötig.
Im Ergebnis ist diese sanfte Allegorie immer noch einer der besten Vietnamfilme, die Hollywood produziert hat. Schon 1987 war die Mischung von Komik und Kriegsgeschehen so umstritten, daß es nur eine einzige Oscar-Nominierung gab, immerhin für den Hauptdarsteller Robin Williams (gewonnen hat Michael Douglas für Wall Street). Die aus meiner Sicht besten Filme des Jahres schnitten bei den Oscars alle nicht besonders ab. Verstehen kann ich noch, daß der überragende Himmel über Berlin sich nicht bis zur amerikanischen Akademie durchgesprochen hatte, aber auch Rob Reiners erster Geniestreich, Die Braut des Prinzen, ging leer aus! Das dritte Meisterwerk des Jahres, John Boormans nostalgische Kindheitgeschichte aus dem bombenbelagerte London, Hoffnung und Ruhm, war immerhin nominiert. Gewonnen hat schließlich Bertoluccis mittelmäßiges, aufgeblähte Historienepos Der letzte Kaiser. Nun ja, Barry Levinson wurde im Folgejahr für Rain Man ausgezeichnet, während Robin Williams auf seinen Oscar noch zehn Jahre warten mußte (beste Nebenrolle für Good Will Hunting, 1997).
Herausragend (9/10)!
Abonnieren
Kommentare (Atom)