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Montag, 1. Januar 2018

Jahresrückblick 2017

2017 war das Jahr der verlorenen Illusionen. Den Jubel über die #MeToo-Debatte halte ich allerdings für übertrieben. An den Machtverhältnissen ändert sich so schnell nichts - es gab nur ein paar Kratzer im Lack. Die Besetzungscouch ist nicht abgeschafft, sie wird nur ins Hinterzimmer gerückt. Wurden wirklich die schlimmsten Übeltäter gebrandmarkt oder nur die tolldreisten, jene mit der schlimmsten Publicity-Wirkung? Besonders schade, dass mit Jeffrey Tambor (Transparent) ausgerechnet ein Vorreiter für Toleranz als Heuchler entlarvt wurde. Noch mehr hat mich persönlich getroffen, dass beim Vorzeige-Studio Pixar, mit seinem fleissig beschworenen alternativen Arbeitsethos, der Chef John Lasseter offenbar jahrelang willkürlich Kolleginnen begrapscht und abgeknutscht hat. Inmitten dieser Debatte fast untergegangen ist die Meldung, dass sich Kai Whedon von ihrem Mann getrennt hat - der Feminismusvorreiter Joss hatte wohl ein paar Affären zu viel. Da ist ihm der Erfolg ins falsche Körperteil gestiegen, offenbar schon seit den Zeiten von Buffy. Hoffentlich ist das nicht die Erklärung, warum er so lange an Charisma Carpenter festgehalten hat - meine Vermutung wäre eine Liaison mit Eliza Dushku, aber das geht mich nun wirklich nichts an 😎

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Auch wenn ich mir einige wichtige Filme gespart habe - Baywatch, Fack ju Göhte 3, Fifty Shades Darker, Transformers Teil 5  - kann ich erneut nachdrücklich ein lausigen Kinojahr bezeugen. In die Säle bemüht habe ich mich ohnehin nur noch 29mal, ein Negativrekord, den ich 2018 noch unterbieten werde (ich werde mich auf die Comic-, Fantasy- und SF-Titel konzentrieren und den Rest ins Heimkino verlagern). Tatsächlich habe ich 2017 nur acht der 20 erfolgreichsten Filme in Deutschland gesehen. Gerettet haben mich einige solide Marvel-Beiträge und zwei wundervolle Frauen: Patty Jenkins und Gal Gadot. Hier meine TOP-Filme des Jahres:

Meisterwerk (10/10)

  • Wonder Woman (Patty Jenkins)
    In Deutschland nur auf Platz 38 der Zuschauerstatistik gelandet, war dies in den USA der meistbesuchte Film des Jahres. Lesenswert: die Kritik von Matt Zoller Seitz, Chefredakteur von RogerEbert.com: 60 Minutes on "Wonder Woman"

Herausragend (9/10)

Sehr gut (8/10)

Gut (7/10)

  • Fences (Denzel Washington)
  • Hidden Figures (Theodore Melfi)
  • Passengers (Morten Tyldum)
  • Aus dem Nichts (Fatih Akin)
    Unsere Hoffnung für den Oscar ("In the Fade" - hat wohl nur Außenseiterchancen) ist eigentlich eine einfach gestrickte Rachegeschichte mit Bezügen zu den NSU-Morden. Die geschickte Regie des Hamburgers (Tschick) und eine überwältigende Diane Kruger in der Hauptrolle machen dies jedoch allemal sehenswert. Wer hätte das von der Schönen Helena erwartet?
  • Bridget Jones' Baby (Sharon Maguire)
    Deutlich besser als die direkte Fortsetzung von 2004, wenn auch lange nicht so toll wie das Original. War nur in Großbritannien wirklich erfolgreich, so dass man wohl nicht von einem Comeback für Renée Zellweger sprechen kann. Chartwunder Ed Sheeran spielt sich übrigens (sehr überzeugend) selbst.
  • Ein ganzes halbes Jahr (Thea Sharrock)
    Ein charmantes Stück Kitsch mit Emilia Clarke als tölpelhafte Pflegerin eines jungen gelähmten Millionärs. Mother of Dragons!
  • In den Tiefen des Infernos (Werner Herzog)
    Mal wieder eine schöne Dokumentation des Altmeisters, wenngleich ohne die Sogwirkung seiner besten Werke. Quasi eine Fortsetzung seines 40 Jahre alten Kurzfilms La Soufrière - Warten auf eine unausweichliche Katastrophe.
  • Vaiana (Ron Clements)
    Der einzige der fünf Oscar-nominierten Trickfilme, der mir wirklich Spaß gemacht hat

 

Der schäbige Rest


Unter den prominenten Flops des Jahres finden sich neben den üblichen Verdächtigen - Alien: Covenant, Die Mumie, Ghost in the Shell (5/10) - auch die US-chinesische Koproduktion The Great Wall und die europäische Extravaganz Valerian. Besonders Erwähnungen:
  • King Arthur: Legend of the Sword (3/10)
    In Guy Ritchies Verhunzung, oder sollte ich sagen: Verhunnamung, der Legende wird uns der 36jährige Charlie Hunnam, der eher wie 45 aussieht, als Teenager verkauft, und Astrid Berges-Frisbey erneut (nach Piraten der Karibik 4) als Schauspielerin. Da können auch Jude Law und Eric Bana nichts mehr retten. Das Geld für die wild in die Gegend verstreuten Kulissen hätte man wirklich besser in eine Fortsetzung von Codename U.N.C.L.E. stecken können (welches auch gefloppt war, was nur zeigt, dass Kassenerfolg und Qualität selten korrelieren).
  • Life (David Espinosa, 2/10)
    Unfassbar, wie man einen solch leblosen Thriller über einen Alien in der ISS drehen kann. Karrieretiefs von Ryan Reynolds, Rebecca Ferguson und Jake Gyllenhaal.

Persönliche Enttäuschungen waren für mich Edgar Wrights Baby Driver, Matthew Vaughns Kingsman: The Golden Circle und James Mangolds Logan. Grauenvoll war der mit 1,26 Milliarden Dollar Umsatz erfolgreichste Film des Jahres, Die Schöne und das Biest, mit einer schrecklich fehlbesetzten Emma Watson in der Titelrolle (nein, leider nicht als Biest).

Geärgert habe ich mich auch sonst reichlich, besonders über:
  • The Fate of the Furious (F. Gary Gray)
  • Blade Runner 2049 (Denis Villeneuve)
  • Get Out (Jordan Peele)
    Rat mal, wer zur Gehirntransplantation kommt? Als bösartig-satirische Variante des Oscar-nominierten Feelgood-Films mit Sidney Poitier, Spencer Tracy und Katherine Hepburn wäre "Get Out" in den 60ern vielleicht zeitgemäß gewesen. Heute ist es einfach nur eine Ansammlung von Klischees und sehr unangenehm anzuschauen. Die Weißen sind böse, die Schwarzen gut. Hier ist eine Idee: Nehmen wir an, der Bruder des Lockvogels (Allison Williams) wäre von der Familie entfremdet, fände sich nur zufällig zu diesem Wochenende ein und schlüge sich am Ende auf die Seite des schwarzen Opfers (Daniel Kaluuya)? Aber niemand besetzt Caleb Landry Jones als Gutmenschen. Ansonsten innerhalb der Grenzen des bescheidenen Drehbuchs aber gut gespielt. Horror-Fans fehlt der Horror, mir fehlt die Qualität. Kein professioneller Kritiker hat sich getraut, die Schwächen des Films aufzuzeigen. Politische Korrektheit führt offenbar zu Feigheit oder Dummheit.
  • Silence (Martin Scorsese)
    Si tacuisset.
  • Hacksaw Ridge (Mel Gibson)
    Religiös verbrämter Schwachsinn.
  • Elle (Paul Verhoeven)
    Eine Vergewaltigung in ein Sexspiel umzudeuten, das gelingt nur dem Fliegenden Holländer (Total Recall, Basic Instinct, Starship Troopers), dessen kontroverse Werke ich ansonsten meist mochte (ok, außer Showgirls).

 

Auch keine Rettung: Fernsehserien

Inzwischen zieht es eine Menge zugkräftiger Schauspieler zum Fernsehen, und die Gelder fließen, vor allem durch die neuen Streaming-Dienste. Ob dabei Qualität rauskommt, ist allerdings Glücksache. Mir scheint, es gibt einen Mangel an guten Autoren, die Visionen jenseits der bekannten Schablonen entwickeln. Und klappt das einmal, findet sich nicht unbedingt ein Publikum dafür  - siehe Sense8 oder die gerade erst abgesetzte Dirk-Gently-Neuinterpretation mit Elijah Wood (die zweite Staffel läuft erst diesen Monat bei Netflix an).

Etablierte Serien

  • Game of Thrones
    Die siebte Staffel war unterhaltsam, aber man hat nicht mehr das Gefühl, dass die Überraschungen sorgfältig genug vorbereitet sind. Dazu gibt es nun eine Menge Fan-Service. Die Entfernungen in Westeros scheinen um ein Zehntel geschrumpft zu sein, um Treffen aller wichtigen Handlungsträger zu ermöglichen, mit entsprechend spöttischen Reaktionen kritischer Zuschauer. Die Memes um Gendry Maratheon etwa sind Legende.
  • Stranger Things
    Die zweite Staffel bot erneut kurzweilige Unterhaltung. Winona Ryder agiert nicht gar so hysterisch, und die Kids entwickeln Persönlichkeit. Das größte Talent, die dreizehnjährige Millie Bobby Brown, wird diesmal vom Buch leider nicht so gut in Szene gesetzt, eine erneute Emmy-Nominierung ist unwahrscheinlich.
  • iZombie
    Die Serie um die gar nicht blasse Rose McIver hat in der zweiten Staffel Fahrt aufgenommen - hoffen wir mal, dass es noch dauert, bis die Verwesung einsetzt.
  • Lucifer
    Meine Freude an der Serie um den leibhaftigen Teufel, der einen Club in LA aufmacht (und mit britischem Akzent Frauenherzen bricht), beichte ich hier nur als Guilty Pleasure. Ich hätte allerdings nicht gedacht, dass mir Lauren German mal in einer Rolle gefallen würde, nach ihrem katastrophalen Kurzeinsatz bei Hawai Five-0 (welches man sich inzwischen wirklich nicht mehr anschauen kann).

Revivals

  •  Twin Peaks
    Wird in der Gesamtheit von Kritikern gern auf die Jahresbestenliste für Kinofilme gesetzt. Von mir nicht.
  • Gilmore Girls: A Year in the Life
    Außer Spesen nichts gewesen? Na ja, kann man sich gut anschauen, und es sei der Erfinderin Amy Sherman-Palladino gegönnt, die Geschichte zum geplanten Abschluss zu bringen. Aber Funken versprüht hat der Vierteiler nun auch nicht gerade. Ich hatte mehr Spaß an ihrer kurzlebigen Ballettgeschichte Bunheads. Mit ihrer neuesten Serie, The Marvelous Mrs. Maisel, um eine Standup-Komikerin im New York um 1960 konnte ich mich noch nicht anfreunden (sie läuft bei Amazon Prime).
  • Akte X
    Am Mittwoch läuft bereits die elfte und damit zweite "neue" Staffel an. Solange es wieder eine Comedy-Episode von Darin Morgan gibt, quäle ich mich da gern durch. Zuletzt gab es die herrliche Werwolf-Legende aus der Sicht des Monsters, Mulder & Scully Meet the Were-Monster, nun angekündigt ist The Lost Art of Forehead Sweat (schweißtreibender Titel!)

Neue Serien


Wer hätte nach dem müden Einstieg gedacht, dass Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D. sich sechs Jahre halten würde? Die Agenten um Phil Coulson sind zwar nie so richtig durchgestartet, aber ihre Abenteuer können mich immerhin noch gelegentlich fesseln, und ich mag die meisten Hauptfiguren. Gleiches kann man von den neuesten Starts nicht gerade sagen. Marvel ist mit den Inhumans nun nicht nur der Tiefpunkt des Jahres geglückt, sondern die vielleicht schlechteste Comic-Verfilmung aller Zeiten. Etwas besser scheint The Gifted zu sein, davon habe ich bisher aber nur den Piloten gesehen. Die schwerfälligen, trübsinnigen Netflix-Reihen (Daredevil, Jessica Jones etc.) lasse ich längst links liegen, genauso wie die schematischen DC-Teenager-Vergnügungen (Arrow, The Flash etc.)

Die traurigste Vorstellung gab es allerdings im SF-Bereich. Star Trek: Discovery ist ein heilloses Durcheinander, welches exakt die Produktionsgeschichte widerspiegelt. Geblieben ist eine funkelnde Oberfläche mit viel Leerraum dahinter. Besonders peinlich die Klingonen, die dank aufwändiger Zahnprothesen so undeutlich artikulieren, dass selbst ein Professor für Klingonisch Untertitel benötigt. Die Offiziere der Sternenflotte dagegen haben ein akutes Akneproblem, welches ihnen in UHD besonders schlecht zu Gesicht steht. Ich rechne übrigens fest damit, dass die Crew der Discovery nach der Winterpause entdeckt, dass sie einem Spiegeluniversum entstammt (Mirror, Mirror!) Das entschuldigt aber nicht die dämlichen Geschichten, hanebüchen ausgeführte Sternenflottentechnik und unsympathischen Figuren.

Fast zeitgleich angelaufen ist ein Star-Trek-Clone, den viele, ich allerdings nicht, als die bessere Serie betrachten. Seth McFarlanes The Orville ist Star Drek mit gut geputzten Raumschiffen und Fäkalienhumor. Ein Novum, dass der Captain überhaupt nicht schauspielern kann. Und Adrienne Palicki als seine Ex und Erste Offizierin mag ich ohnehin nicht. Nach diesen neuen SF-Versuchen bekomme ich das Gefühl, das Universum sei so flach wie meine Mattscheibe. Plötzlich entwickle ich richtig Lust auf die zweite Expanse-Staffel...

Abschied


Martin Landau kannte ich nicht aus seinem Riesenerfolg Kobra, übernehmen Sie ("Mission: Impossible", 1966-1973), sondern als Kommandant John Koenig der Mondbasis Alpha 1 ("Space: 1999", 1975-1977), die ich als Jugendlicher mangels SF-Alternativen geliebt habe. Als Erwachsener schaut man sich das aber besser nicht an. Die Geschichten sind nicht besser als das dämliche Grundkonzept (der Mond reist jede Woche durch ein neues Sonnensystem). In den 80ern etablierte sich Landau dann als gefragter Charakterdarsteller und war u.a. für Woody Allens Verbrechen und andere Kleinigkeiten für einen Oscar nominiert. Den gewann er schließlich 1995 verdient für seine berührende Darstellung des alternden Bela Legusi in Tim Burtons liebevoller Biographie des "schlechtesten Regisseurs aller Zeiten", Ed Wood. Martin Landau starb im Juli mit 89 Jahren.

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Einen deutlich stärkeren Eindruck als Mondbasis Alpha 1 hinterließ bei mir die Originalserie Kampfstern Galactica, vor allem die beiden extrahierten Kinofilme. In meiner Erinnerung steht die epische Odyssee der zwölf Stämme unter Führung von "Moses" Commander Adama (Lorne Greene) gleichwertig neben dem Krieg der Sterne, und Adamas Sohn Apollo war einer der Helden meiner Kindheit. Richard Hatch sah gut aus, hatte eine TV-freundliche Ausstrahlung und nahm sich selbst nicht zu ernst. Er trat noch in vielen Fernsehserien auf, aber Apollo blieb seine Signaturrolle. Im düsteren Remake hatte er einen sehr überzeugenden Gastauftritt als rebellierender Gefangener Tom Zarek. Richard Hatch wurde 71 Jahre alt.

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Kurz nacheinander sind die Hauptdarsteller aus zweien meiner liebsten Wenders-Epen gestorben: Harry Dean Stanton aus Paris, Texas (1984) und Sam Shepard aus Don't Come Knocking (2005), der auch an beiden Drehbüchern beteiligt war. Shepard war als Dramaturg so rührig wie als Charakterdarsteller. An Stantons wettergegerbtes Gesicht erinnert man sich vielleicht aus Alien oder Martin Scorseses Die letzte Versuchung Christi (als Saulus/Paulus).

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Noch ein weiteres Mitglied der Alien-Crew hat es 2017 dahingerafft. John Hurt war es, der in einer ikonischen Szene ein Alien zur Welt brachte und dies höchstpersönlich in Spaceballs persiflierte. Er war in Komödie und Drama zu Hause, sein zerfurchtes Gesicht konnte Pathos und Entschlossenheit ausdrücken. Wie Harry Dean Stanton war auch er für David Lynch tätig: Er verbarg sich unter der Maske des Elefantenmenschen und erhielt dafür eine seiner zwei Oscar-Nominierungen. In seiner dritten Zusammenarbeit mit Jim Jarmusch war er der anrührende Mentor des Vampirpaars in Only Lovers Left Alive. Jüngeren ist der Engländer eher als Zauberstab-Experte Ollivander bekannt.

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Die Dick van Dyke Show war in den 60ern so bahnbrechend (und unterhaltsam) wie Seinfeld in den 90ern. Sie ist immer noch höchst sehenswert, auch wenn sie ein wenig Muff angesetzt hat (insbesondere bei den Geschlechterrollen). Der Titelheld Dick von Dyke ist gerade 92 geworden. Er ist am bekanntesten als Schornsteinfeger in Mary Poppins (Chim Chim Cheree). In der von Carl Reiner (*1922) ersonnenen Show spielt er Dick Petrie, den Chefautor für einen Komiker (hin und wieder als Gast zu sehen: Carl Reiner selbst), mit den Kollegen Buddy Sorrell (Morey Amsterdam, 1908-1996) und Sally Rogers (Rose Marie, die nun 94jährig starb). In einigen der besten Episoden betrat das Team auch selbst die Bühne. Rose Marie sang bereits als Fünfjährige vor Publikum. Bei Youtube findet man ihre Parodie auf ihren Mentor Jimmy Durante, aber auch diesen frühen Auftritt, bei dem sie schon ihre typische Stimme gefunden hatte (mit sechs Jahren!)

Bei diesen Gelegenheiten stieß oft auch Dicks Ehefrau Laura dazu, die ebenfalls tanzen und singen konnte, siehe etwa dieses Duett. Für Mary Tyler Moore war diese Rolle der Durchbruch, nachdem zuvor in einer Detektivshow vor allem ihre Beine zu sehen waren. Sie hatte später höchst erfolgreiche Soloshows und wurde zu einer Ikone der Feminismusbewegung (und ein Favorit von Pauline Kael). Sie war schön, komisch und klug, gelegentlich wohl auch kratzbürstig. 1981 gesellte sich zu ihren sechs Emmys und drei Golden Globes eine Oscar-Nominierung für die Hauptrolle in Robert Redfords Familiendrama Ordinary People. Einen ihrer letzten Auftritte hatte sie 2006 in der achten Staffel der Wilden 70er. Mary Tyler Moore starb bereits im Januar im Alter von 80 Jahren.

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